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Willkommen bei der Burschenschaft
Arminia auf dem Burgkeller.

„Zimmer frei“
In unserem Gasthaus „Grüne Tanne“ stehen Euch Zimmer zur Verfügung. Kontakt
Veranstaltungen
Termine des aktuellen Semesterprogramms findet Ihr in unserem Veranstaltungskalender.
Bildergalerie
Bilder zu Jena, unserem Verbindungshaus und Semesterimpressionen Hier.

Wir begrüßen alle Kommilitoninnen und Kommilitonen der Friedrich-Schiller-Universität und der Fachhochschule Jena zum Sommersemester 2018 und wünschen viel Erfolg!

Wir hoffen, auch dieses Semester wieder viele Gäste auf unserem Verbindungshaus „Grüne Tanne“ begrüßen zu dürfen. Besucher sind nicht nur zu den im Semesterprogramm ausgewiesenen Veranstaltungen, am besten nach telefonischer Voranmeldung, gerne gesehen. Für alle Fragen rund um unsere Burschenschaft stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Unsere Vertreter 2018

 
Sprecher:
Dominik
Ich bin Dominik, 21 Jahre alt, und studiere Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Durch die Kontakte, welche ich in meinen drei Semestern knüpfen konnte, habe ich mich unglaublich weiterentwickeln können. Die Gemeinschaft des Bundeslebens haben mich, von Beginn an, fasziniert und so genieße ich es jedes Mal aufs Neue, viele Städte zu bereisen und so weiter Leute kennenzulernen. Ich kann mir kein Leben mehr, ohne den Bund, vorstellen. Weitergehend bin ich und werde ich immer froh sein, mich ein Burschenschafter nennen zu können.
Fuchsmajor:
Maximilian
Fechtwart:
Clemens
Mein Name ist Clemens Rüdiger. Ich bin 22 Jahre alt und studiere Russisch auf Lehramt an der FSU. Geboren und aufgewachsen bin ich in Schleiz nahe Jena und habe mich daher sofort heimisch gefühlt. Ich bin seit über 2 Jahren Mitglied der Verbindung und möchte keinen Tag davon missen. Seien es die Partys, die charakterliche Reife die man erlangt oder die Freunde die man findet, das Bundesleben mit all den vielfältigen Eindrücken möchte ich nimmermehr entbehren.

"ZIMMER FREI"

Wir stellen Dir campusnah Zimmer zur Verfügung

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Wir, die Burgkellerburschenschaft Arminia auf dem Burgkeller zu Jena, sind ein Zusammenschluss von Studenten und ehemaligen Studenten aller Fachrichtungen, die an der Friedrich-Schiller-Universität oder an der Fachhochschule in Jena immatrikuliert sind bzw. waren. Aufgrund unserer Exilzeit studierten viele Bundesbrüder an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität. Aus diesem Grund fühlen wir uns der Stadt Mainz und der dortigen Universität freundschaftlich verbunden. Unsere Burschenschaft fühlt sich als unmittelbare Nachfolgerin der Urburschenschaft, deren Idealen von 1815 verpflichtet und führt aus diesem Grunde den Wahlspruch

„Ehre – Freiheit – Vaterland“.

mehr zur Burschenschaft

 

Im Jahre 1971 wurde der Jenenser DC in die Jenaische Burschenschaft mit einer gemeinsamen Satzung und Verfassung umgewandelt. 1983 folgte eine gemeinsame Ehrenordnung und das Fahnenabkommen. Die Jenaische Burschenschaft besteht aus den drei Burschenschaften B! Germania, B! Arminia auf dem Burgkeller und B! Teutonia.

Die drei Burschenschaften sind direkt aus der am 12. Juni 1815 gegründeten Urburschenschaft hervorgegangen und trugen und tragen, schon alleine aufgrund ihrer historischen Verantwortung, deren geistiges Vermächtnis weiter in die Zukunft.

BILDERGALERIE

Bilder zu Jena, unserem Verbindungshaus und Semesterimpressionen HIER.

Chronik
Die Entwicklung der Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller e.V.

Gegen Napoleon I., sowie der liberalen Jenaer Professoren Fries, Oken, Kieser und gegründeten Burschenschaft. Aus ihren Farben Schwarz, Rot und Gold - von den Uniformen des Lützowschen Freikorps, dem zahlreiche Gründer der Burschenschaft zuvor angehört hatten - wurden im Vormärz die Farben der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung, die vom Paulskirchenparlament 1848 zu den deutschen Nationalfarben bestimmt wurden. Mit den Farben hat die Burgkellerburschenschaft auch den Wahlspruch der Urburschenschaft von 1816 übernommen: „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Entsprechend der Zielsetzung, alle ständischen Unterschiede unter den Studierenden zu beseitigen, lautete der ursprüngliche Wahlspruch „Dem Biedern Ehre und Achtung“. Bieder bedeutete damals noch „tüchtig, ehrenhaft“. Seit der Gründung 1815, insbesondere seit dem Wartburgfest von 1817, sind vor allem die politische Einheit Deutschlands und bürgerliche Freiheitsrechte die hervorragenden Ziele aller Burschenschaften. Damals oft als „reaktionär“ gescholten, gehörte die Burschenschaft zu den wenigen Gruppierungen, die nach 1945 das Ziel einer deutschen Wiedervereinigung niemals aufgegeben hat.

mehr zur Geschichte

Der Burgkeller zu Jena, am Ende der Johannisgasse, dem Johannistor entgegengesetzt gelegen, führt in seiner Uranlage wohl auf die ursprüngliche Befestigung, auf die Burg des Ortes zurück, der im 13. Jahrhundert Stadtrecht erhielt. Dieser älteste Teil der baulichen Anlage befindet sich im Erdgeschoss des hinter der Stadt und Michaeliskirche, am Schulplatz, gelegenen Langhauses, früher Kastenhaus genannt. Außer dem gewaltigen Keller deuten gotische und romanischeTürbogen, Gewölbe und Säulenfragmente in den jetzt zu Wirtschaftszwecken benutzten Räumen auf das hohe Alter der Anlage.

mehr über den Burgkeller

Nach dem 2. Weltkrieg mussten wir nach 130 Jahren unsere geliebte Alma Mater in Jena verlassen und ins Exil nach Mainz gehen, da die russische Besatzungsmacht keine freiheitlich gesonnenen Studentenverbindungen duldete. Dort residierten wir zuerst im Gashaus Becker XXXIX in Gonsenheim und später in der Steingasse, bis wir schließlich unser Haus (siehe links) in der Ritterstraße 6 beziehen konnten. Das Exil endete mit unserer Rückkehr nach Jena 1991. Die nun folgenden Ausführungen sollen einen Eindruck von den Anfängen in Mainz und der Entwicklung unserer Burschenschaft bis zur Rückkehr nach Jena geben. Die Ausführungen wurden von unserem Bundesbruder Sahm verfasst, der seine Aktivenzeit in Mainz verbrachte.

mehr zur Burschenschaft im Mainzer Exil

Wann die „Grüne Tanne“ bzw. das Gebäude, welches später diesen Namen trug, errichtet wurde, weiß keiner genau zu sagen. Vielleicht hat sich dort schon zur Zeit der frühesten Besiedlung (erste Erwähnung Jenas als „Jani“ im 9. Jahrhundert, Stadtrechte 1230) Fährleute niedergelassen. Die gemauerten Kellergewölbe stammen aus der Zeit der Gothik, die Füllhölzer in der Decke des vielfach umgebauten Hauses aus dem 16. Jahrhundert. Die um 1840 errichtete erste Camsdorfer Brücke zählt zu den sogenannten sieben Wundern Jenas (`septem miracula Jenae`); danach wurden wandernde Handwerksburschen geprüft, ob sie wirklich in Jena gewesen waren.

mehr über Grüne Tanne erfahren

In schwierigen und sich über Jahre hinwegziehenden Verhandlungen gelang es den Verhandlungsführern, Gerichte und Behörden davon zu überzeugen, dass die im Februar 1991 nach Jena zurückgekehrte Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller Rechtsnachfolgerin der 1936 zwangsaufgelösten gleichnamigen Burschenschaft ist. Das bedeutet, dass die Burgkeller-Burschenschaft nach wie vor Eigentümerin von wichtigen ur- und frühburschenschaftlichen Insignien und Archivalien ist, die sich früher ununterbrochen auf dem Burgkeller befanden und nach 1945 in den Besitz der Stadt Jena gelangt waren.

mehr über die Insignien der Urburschenschaft

Bücher über die Burgkellerburschenschaft und die Jenaische Burschenschaft:

Hanow, Rudolf: Die Geschichte der Burgkellerburschenschaft Arminia auf dem Burgkeller 1859-1932, Hildesheim 1933.

Kaupp, Peter: Stammbuch der Jenaischen Burschenschaft. Die Mitglieder der Urburschenschaft 1815-1819, Köln 2005.

Kaupp, Peter: Von Aldenhoven bis Zittler (recte Zittel). Mitglieder der Burschenchaft Arminia auf dem Burgkeller-Jena, die in den letzten 100 Jahren im öffentlichen Leben hervorgetreten sind, Dieburg 2000.

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Kontakt

Du hast Fragen zu unseren Zimmern oder oder einer aktiven Mitarbeit in unserer Burschenschaft, dann kontaktiere uns. DANKE

 
 

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Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller e.V.

Karl-Liebknecht-Straße 1

07749 Jena

Telefon: 03641/445022

Telefax: 03641/228850

E-Mail: burgkellerburschenschaft@t-online.de