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Willkommen bei der Burschenschaft
Arminia auf dem Burgkeller.

„Zimmer frei“
In unserem Gasthaus „Grüne Tanne“ stehen euch Zimmer zur Verfügung. Kontakt
Veranstaltungen
Termine des aktuellen Semesterprogramms findet Ihr in unserem Veranstaltungskalender.
Bildergalerie
Bilder zu Jena, unserem Verbindungshaus und Semesterimpressionen Hier.

Wir begrüßen alle Kommilitoninnen und Kommilitonen der Friedrich-Schiller-Universität und der Fachhochschule Jena zum Sommersemester 2018 und wünschen viel Erfolg!

Wir hoffen, auch dieses Semester wieder viele Gäste auf unserem Verbindungshaus „Grüne Tanne“ begrüßen zu dürfen. Besucher sind nicht nur zu den im Semesterprogramm ausgewiesenen Veranstaltungen, am besten nach telefonischer Voranmeldung, gerne gesehen. Für alle Fragen rund um unsere Burschenschaft stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Unsere Vertreter 2019

 
Sprecher:
Paul
Mein Name ist Paul, ich bin 21 Jahre alt und studiere Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Schon zu Schulzeiten lernte ich unsere Burschenschaft kennen und schätzen und wurde bereits als sogenannter „Schülerfuchs“ Mitglied. Essenzielle Werte wie Vertrauen, Disziplin, Leistung, ehrenhaftes Auftreten, die individuelle Freiheit und den positiven Bezug zu unserem Vaterland findet man heutzutage leider nicht mehr in der Gesellschaft, in Zweck-WGs oder auf dem Campus sondern bei uns, der Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller. In unserer Studentenverbindung entwickeln wir uns durch die Verantwortung zu starken Persönlichkeiten. Als Sprecher des Sommersemesters 2020 stehe ich der Verbindung vor und vertrete sie nach außen, was für mich eine große Ehre darstellt. Wir freuen uns selbstverständlich auf neue Gesichter auf unserem Haus!
Fuchsmajor:
Maximilian
Ich bin Maximilian, 21 Jahre, und komme aus dem schönen Frankenland. Derzeit studiere ich Geschichte und Politikwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit mittlerweile über zwei Jahren bin ich Mitglied der Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller und habe in dieser doch recht kurzen Zeit sehr viel erlebt: Seien es Reisen in andere Städte zu befreundeten Verbindungen, von der Burschenschaft veranstaltete Seminare, bei denen man selbst natürlich am meisten profitiert, oder gemütliche Abende bei dem ein oder anderen Bier. Hierbei schätze ich besonders die gemeinsame Zeit mit den Bundesbrüdern. So war es mir zu Beginn meines Studiums ein Leichtes, Kontakte zu knüpfen und Anschluss zu finden. Ein Leben ohne meine Burschenschaft kann ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen. Ich bin stolz darauf, ein Teil dieser großartigen Gemeinschaft zu sein und diese auch mitzugestalten.
Fechtwart:
Dominik
Mein Name ist Dominik. Ich bin 22 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaften an der Friedrich Schiller Universität. Geboren bin ich in Kassel und war, als ich nach Jena kam, beeindruckt von diese Gemeinschaft, von diesem Zusammenhalt. Ich bin nunmehr seit über zwei Jahren Mitglied der Verbindung und möchte keinen Tag davon missen. Die neuen Freundschaften und auch die Veranstaltungen haben mich, schon heute, geprägt und mir den Einstieg in mein Studium deutlich erleichtert. Ich freue mich auf das kommende Semester und die neue Herausforderung als Fechtwart.

"ZIMMER FREI"

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Wir, die Burgkellerburschenschaft Arminia auf dem Burgkeller zu Jena, sind ein Zusammenschluss von Studenten und ehemaligen Studenten aller Fachrichtungen, die an der Friedrich-Schiller-Universität oder an der Fachhochschule in Jena immatrikuliert sind bzw. waren. Aufgrund unserer Exilzeit studierten viele Bundesbrüder an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität. Aus diesem Grund fühlen wir uns der Stadt Mainz und der dortigen Universität freundschaftlich verbunden. Unsere Burschenschaft fühlt sich als unmittelbare Nachfolgerin der Urburschenschaft, deren Idealen von 1815 verpflichtet und führt aus diesem Grunde den Wahlspruch

„Ehre – Freiheit – Vaterland“.

mehr zur Burschenschaft

 

Im Jahre 1971 wurde der Jenenser DC in die Jenaische Burschenschaft mit einer gemeinsamen Satzung und Verfassung umgewandelt. 1983 folgte eine gemeinsame Ehrenordnung und das Fahnenabkommen. Die Jenaische Burschenschaft besteht aus den drei Burschenschaften B! Germania, B! Arminia auf dem Burgkeller und B! Teutonia.

Die drei Burschenschaften sind direkt aus der am 12. Juni 1815 gegründeten Urburschenschaft hervorgegangen und trugen und tragen, schon alleine aufgrund ihrer historischen Verantwortung, deren geistiges Vermächtnis weiter in die Zukunft.

BILDERGALERIE

Bilder zu Jena, unserem Verbindungshaus und Semesterimpressionen HIER.

Chronik
Die Entwicklung der Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller e.V.

Gegen Napoleon I., sowie der liberalen Jenaer Professoren Fries, Oken, Kieser und gegründeten Burschenschaft. Aus ihren Farben Schwarz, Rot und Gold - von den Uniformen des Lützowschen Freikorps, dem zahlreiche Gründer der Burschenschaft zuvor angehört hatten - wurden im Vormärz die Farben der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung, die vom Paulskirchenparlament 1848 zu den deutschen Nationalfarben bestimmt wurden. Mit den Farben hat die Burgkellerburschenschaft auch den Wahlspruch der Urburschenschaft von 1816 übernommen: „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Entsprechend der Zielsetzung, alle ständischen Unterschiede unter den Studierenden zu beseitigen, lautete der ursprüngliche Wahlspruch „Dem Biedern Ehre und Achtung“. Bieder bedeutete damals noch „tüchtig, ehrenhaft“. Seit der Gründung 1815, insbesondere seit dem Wartburgfest von 1817, sind vor allem die politische Einheit Deutschlands und bürgerliche Freiheitsrechte die hervorragenden Ziele aller Burschenschaften. Damals oft als „reaktionär“ gescholten, gehörte die Burschenschaft zu den wenigen Gruppierungen, die nach 1945 das Ziel einer deutschen Wiedervereinigung niemals aufgegeben hat.

mehr zur Geschichte

Der Burgkeller zu Jena, am Ende der Johannisgasse, dem Johannistor entgegengesetzt gelegen, führt in seiner Uranlage wohl auf die ursprüngliche Befestigung, auf die Burg des Ortes zurück, der im 13. Jahrhundert Stadtrecht erhielt. Dieser älteste Teil der baulichen Anlage befindet sich im Erdgeschoss des hinter der Stadt und Michaeliskirche, am Schulplatz, gelegenen Langhauses, früher Kastenhaus genannt. Außer dem gewaltigen Keller deuten gotische und romanischeTürbogen, Gewölbe und Säulenfragmente in den jetzt zu Wirtschaftszwecken benutzten Räumen auf das hohe Alter der Anlage.

mehr über den Burgkeller

Nach dem 2. Weltkrieg mussten wir nach 130 Jahren unsere geliebte Alma Mater in Jena verlassen und ins Exil nach Mainz gehen, da die russische Besatzungsmacht keine freiheitlich gesonnenen Studentenverbindungen duldete. Dort residierten wir zuerst im Gashaus Becker XXXIX in Gonsenheim und später in der Steingasse, bis wir schließlich unser Haus (siehe links) in der Ritterstraße 6 beziehen konnten. Das Exil endete mit unserer Rückkehr nach Jena 1991. Die nun folgenden Ausführungen sollen einen Eindruck von den Anfängen in Mainz und der Entwicklung unserer Burschenschaft bis zur Rückkehr nach Jena geben. Die Ausführungen wurden von unserem Bundesbruder Sahm verfasst, der seine Aktivenzeit in Mainz verbrachte.

mehr zur Burschenschaft im Mainzer Exil

Wann die „Grüne Tanne“ bzw. das Gebäude, welches später diesen Namen trug, errichtet wurde, weiß keiner genau zu sagen. Vielleicht hat sich dort schon zur Zeit der frühesten Besiedlung (erste Erwähnung Jenas als „Jani“ im 9. Jahrhundert, Stadtrechte 1230) Fährleute niedergelassen. Die gemauerten Kellergewölbe stammen aus der Zeit der Gothik, die Füllhölzer in der Decke des vielfach umgebauten Hauses aus dem 16. Jahrhundert. Die um 1840 errichtete erste Camsdorfer Brücke zählt zu den sogenannten sieben Wundern Jenas (`septem miracula Jenae`); danach wurden wandernde Handwerksburschen geprüft, ob sie wirklich in Jena gewesen waren.

mehr über Grüne Tanne erfahren

In schwierigen und sich über Jahre hinwegziehenden Verhandlungen gelang es den Verhandlungsführern, Gerichte und Behörden davon zu überzeugen, dass die im Februar 1991 nach Jena zurückgekehrte Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller Rechtsnachfolgerin der 1936 zwangsaufgelösten gleichnamigen Burschenschaft ist. Das bedeutet, dass die Burgkeller-Burschenschaft nach wie vor Eigentümerin von wichtigen ur- und frühburschenschaftlichen Insignien und Archivalien ist, die sich früher ununterbrochen auf dem Burgkeller befanden und nach 1945 in den Besitz der Stadt Jena gelangt waren.

mehr über die Insignien der Urburschenschaft

Bücher über die Burgkellerburschenschaft und die Jenaische Burschenschaft:

Hanow, Rudolf: Die Geschichte der Burgkellerburschenschaft Arminia auf dem Burgkeller 1859-1932, Hildesheim 1933.

Kaupp, Peter: Stammbuch der Jenaischen Burschenschaft. Die Mitglieder der Urburschenschaft 1815-1819, Köln 2005.

Kaupp, Peter: Von Aldenhoven bis Zittler (recte Zittel). Mitglieder der Burschenchaft Arminia auf dem Burgkeller-Jena, die in den letzten 100 Jahren im öffentlichen Leben hervorgetreten sind, Dieburg 2000.

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Kontakt

Du hast Fragen zu unseren Zimmern oder einer aktiven Mitarbeit in unserer Burschenschaft? Dann kontaktiere uns! Danke!

 
 

Kontakt

Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller e.V.

Karl-Liebknecht-Straße 1

07749 Jena

Telefon: 03641/445022

Telefax: 03641/228850

E-Mail: burgkellerburschenschaft@t-online.de